
Erfahrungsgemäß ist die Grundvoraussetzung für jede erfolgreiche Psychotherapie – wie für positiv gelebte Beziehungen allgemein – ein vertrauensvolles Verhältnis, in diesem Kontext zwischen KlientIn und TherapeutIn. Gerade Menschen mit traumatischen Erfahrungen in der Kindheit hatten kaum Gelegenheit, dieses "Urvertrauen" zu entwickeln und sich auf stabile Beziehungen einzulassen.
Ich empfehle daher, bevor Sie eine Therapie beginnen, zu mehreren TherapeutInnen Kontakt aufzunehmen. Dazu ist ein persönliches Gespräch sehr hilfreich und Sie sollten Ihren eigenen Eindruck ernst nehmen und bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen. Ich selbst biete aus diesem Grund die Möglichkeit eines kostenfreien Erstgesprächs an. Falls Sie das wahrnehmen wollen, können Sie per E-Mail oder über das Kontaktformular mit mir Kontakt aufnehmen oder auf meinem Anrufbeantworter Ihr Anliegen und Ihre Telefonnummer hinterlassen, so dass ich Sie zurückrufen kann.
Mit psychodramatischen Methoden können Konflikte am Arbeitsplatz, mit KlientInnen, KollegInnen, der Chefin/dem Chef usw. bearbeitet und Lösungen gefunden werden. Elemente der Traumatherapie wie Achtsamkeitsübungen, Distanzierungstechniken und Methoden, die eigenen Grenzen zu spüren und mitzuteilen, sind für den beruflichen Alltag sehr nützlich.
Ein weiterer Schwerpunkt kann die eigene Unsicherheit im Umgang mit (schwer) traumatisierten Menschen sein. Hier helfen Informationen über die Folgen von Traumatisierungen, um eigene Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Dies kann in der Supervision selbst geschehen oder mit Lektüretipps usw. Zum Alltag einer Frau, die aus mehreren Innenpersonen besteht, gibt es z.B. eine DVD, die unter www.nickis-filme.de zu bestellen ist.
In den letzten 15 Jahren habe ich verschiedene Vorträge zu Trauma, Traumaverarbeitung und Posttraumatischer Belastungsstörung gehalten. Neben meiner psychotherapeutischen Tätigkeit erteile ich regelmäßig Supervisionen für Fachkräfte aus dem sozialen und therapeutischen Bereich.